„In alten Büchern steckt mehr als nur Worte.“
Der Vater stirbt – und hinterlässt ein Erbe. Ein Haus voller Bücher, das der Sohn ausräumen muss, als die Mutter acht Jahre später auszieht. Ein Schatz aus rund 4.000 Bänden, von Klassikern bis hin zu regionalen Schriften und Chroniken. Der Vater, Ólafur Ragnarsson, war Autor und Verleger, hat die Bücher des bisher einzigsten isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldór Laxness (1902-1998) herausgegeben. Ragnar Helgi Olafsson ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und beschreibt in seinem Band „Die Bibliothek meines Vaters“ von Büchern, seinem Vater und noch viel mehr.
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