Nur weg – Andreas Moster „wir leben hier, seit wir geboren sind“

„Es gibt keine falschen Entscheidungen, jede Abbiegung vervielfacht die Möglichkeiten.“

Ein Mann kommt eines Tages in ein Dorf. Der Name des Ortes, in den Bergen gelegen, tut nichts zur Sache. Georg Musiel, der Fremde, soll die Wirtschaftlichkeit des örtlichen Steinbruchs prüfen. Was er bei seiner Reise und am ersten Tag an seinem Ziel wohl nicht ahnen kann: Er wird das Leben des Dorfes gehörig auf den Kopf stellen. Nichts wird mehr sein wie früher – für viele Einwohner. Zwischen der Ankunft und dem tragischen Geschehen am Ende des eindrucksvollen Debüt-Romans „wir leben hier, seit wir geboren sind“ von Andreas Moster liegen knapp 170 Seiten und mit Blick auf die Erzähl-Zeit nur wenige Tage. Nur weg – Andreas Moster „wir leben hier, seit wir geboren sind“ weiterlesen