Sherwood Anderson – „Winesburg, Ohio“

„Wie die anderen in Winesburg war er verwirrt und wusste nicht, was er tun sollte.“

Am Anfang ist der Schriftsteller, ein alter Mann mit weißem Schnurrbart, am Ende der junge Mann, der vom Schreiben träumt, die Stadt hinter sich lässt und sich von einer möglichen Liebe verabschiedet. Dazwischen liegen gut 20 Geschichten, die miteinander verwoben sind, ein dichtes Netz bilden. In einer Kleinstadt wie Winesburg, und sei sie eben fiktiv, ist das wohl eben so, denn jeder kennt jeden, machen Ereignisse und Entscheidungen schnell die Runde.

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