Claire Fuller – „Das Gedächtnis der Tiere“

„(…) die Grausamkeit der Menschen erfüllt mich mit Entsetzen.“

Rückzug, Masken, Lockdown. Alles gehabt, alles bekannt. Die englische Autorin Claire Fuller arbeitete gerade an ihrem neuen Roman, als der Corona-Virus seine Reise um den Erdball antrat und eine weltweite Pandemie auslöste, die noch immer nachwirkt, allerdings auch weitaus schlimmere Folgen hätte haben können. Ihr Szenario ist indes weit drastischer, und ihr jüngstes Buch „Das Gedächtnis der Tiere“ reiht sich ein in eine Vielzahl von dystopischen Werken, die sich auch mit dem Verhältnis Mensch und Natur auseinandersetzt.

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