„Ich fühlte mich nicht mehr als Tier, ich hatte meinen Instinkt gegen Zweifel und Fragen eingetauscht.“
Martes foina, Raubtier und Fleischfresser, Kletterkünstler und schlanker Leichtfuß. Wer wenn nicht der Steinmarder hätte es endlich verdient, großer Held eines Romans zu werden. Und was für ein Roman. Denn der italienische Jungautor Bernardo Zannoni räumte mit seinem Debüt „Mein erstaunlicher Hang zu Fehltritten“ (Original: “I miei stupidi intenti“) gleich mehrere Literaturpreise seines Heimatlandes ab. Sein meisterhafter Roman erzählt dabei nicht nur vom Leben eines Steinmarders von dessen Geburt bis zum Tod. Er beschreibt darin zudem die Entwicklung des Menschen.
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