„Wir sind die verlorene Generation. Wir werden nur Wurzeln unter der Erde finden.“
Sie sind Gestrandete ohne Aussicht auf eine baldige Rückkehr. Ihr Heimatland hat sich nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in eine menschenfeindliche Diktatur verwandelt. Wie für viele andere wird Paris für Nadia und Peter Schumacher zum Zufluchtsort. Ihre Geschichte und die anderer Protagonisten fiel nahezu der Vergessenheit anheim. Nun kann der großartige Exil-Roman „Café du Dôme“ der österreichisch-britischen Autor Anna Gmeyner dank einer Neuausgabe wiederentdeckt werden.
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