„Die Gespenster, Herr Kesselbach, sind wir.“
In nur wenigen Jahrzehnten wechselte er zweimal seinen Namen. Nach der Jahrhundertwende im Berliner Westend als Reichskanzlerplatz angelegt, wird er ab 1933 nach dem Führer benannt. Heute trägt er den Namen des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss. Hier wohnte für einige Zeit Magda, die wie der Platz Namen ablegte und annahm. Berühmt wurde sie jedoch vor allem an der Seite eines Mannes: Propagandaminister Joseph Goebbels. Ihre Geschichte, die eines Landes und ihres unbekannteren Geliebten erzählt Nora Bossong in ihrem neuen Roman „Reichskanzlerplatz“.






