Sophie Van der Linden – „Im Licht der Lofoten“

„Nach und nach begann diese Landschaft in mir zu wirken. Ich musste sie malen. Dringend.“

Immer wieder zieht es sie in den hohen Norden. Ihr Domizil eine Hütte, ihre Zeit der arktische Winter. Nun reist die schwedische Malerin Anna Boberg ein letztes Mal auf die Lofoten, um die raue Landschaft, das unverwechselbare Licht in einem besonderen Werk einzufangen. Welche Bedeutung der Ort für die Künstlerin hatte, was ihre Kunst und ihr Selbstverständnis prägte, darüber hat die französische Autorin Sophie Van der Linden ein sinnliches wie eindrückliches Buch geschrieben.

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Morgan Audic – „Das kalte Schweigen der See“

Krimis mit der eisigen arktischen Welt als Schauplatz gibt es nicht gar so viele. Wohl auch nicht jene, in denen ein Eisbär zum Verdächtigen in einem Tötungsverbrechen wird, wobei der König der Arktis nicht unbedingt als Kuscheltier gilt, auf Spitzbergen keiner ohne Waffe vor die Haustür tritt. Das norwegische Archipel im arktischen Ozean zwischen Festland und Nordpol ist einer der Handlungsorte des Thrillers „Das kalte Schweigen der See“ aus der Feder des Franzosen Morgan Audic.

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