Frühlingserwachen – Ein Blick in die Vorschauen

Die letzten Tage des Jahres brechen an. Statt eines Rückblicks gibt es an dieser Stelle mal wieder einen Ausblick auf die kommenden Bücher in der ersten Hälfte des Jahres 2022. In den vergangenen Wochen und Tagen habe ich in den Frühjahrsvorschauen – ob digital oder gedruckt – großer und kleiner Verlage geblättert und gelesen. Dabei habe ich mich in diesem Jahr etwas mehr auf die Literatur des Nordens konzentriert. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird mit jeder weiteren Entdeckung – ich bin dankbar für jeden Tipp – ergänzt. 

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Frühlingserwachen – ein Blick in die Vorschauen

Das neue Jahr hat begonnen. Statt eines Rückblicks gibt es an dieser Stelle von mir einen Ausblick – auf die kommenden Bücher in der ersten Hälfte des Jahres 2021. An den vergangenen Tagen habe ich in den Frühjahrsvorschauen – ob digital oder gedruckt – großer und kleiner Verlage geblättert und gelesen. Hier ein Überblick über interessante Titel – von von mir geschätzten wie auch noch zu entdeckenden Autoren. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird mit jeder weiteren Entdeckung ergänzt.

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Herbstlese(n) – Blick in die Vorschauen

Mit Blick in die im Frühjahr nach und nach veröffentlichten Vorschauen der verschiedenen Verlage ist ja schon seit einigen Wochen gefühlt wieder Herbst. Was uns die bunte Jahreszeit so bringt, stelle ich nach dem Durchstöbern der künftigen Programme an dieser Stelle vor. Welche kommenden Titel mein Interesse geweckt haben? Ich kann nur soviel sagen, es sind nicht wenige. Besonders auffällig: die Vielzahl an historischen Stoffen. Allgemein sollte nicht vergessen werden, dass durch die Absage der Leipziger Buchmesse und wegen einer Vielzahl fehlender Lesungen, die Frühjahrsbücher weniger Aufmerksamkeit erhalten haben, die sie allerdings vollauf verdient hätten. Deshalb lohnt sich ein bewusster Blick in die Vorschauen gleich doppelt.

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Blätterrascheln – Blick in die Vorschauen II

Nach dem ersten Streich mit einem Ausblick auf den „norsk-„Herbst mit kommenden Titeln rund um die Frankfurter Buchmesse und Norwegen als Gastland kommt an dieser Stelle nun Teil zwei und die gewohnte Mischung. Ich freue mich auf neue Titel von schon mir liebgewonnenen Autoren sowie die eine oder andere Neu- oder Wiederentdeckung. „Blätterrascheln – Blick in die Vorschauen II“ weiterlesen

Der Herbst wird norsk – Blick in die Vorschauen I

Leser meines Blogs wissen, dass ich zweimal im Jahr einen Überblick über kommende Neuerscheinungen gebe. Einmal für das Frühjahr, einmal für den Herbst. Dieses Jahr wird es ein klein wenig anders sein. Denn für Freunde norwegischer Literatur ist 2019 bekanntlich ein großes Fest. Das skandinavische Land ist unter dem Motto „Der Traum in uns“ Gastland auf der Frankfurter Buchmesse vom 16. bis 20. Oktober. Mit Blick auf die Fülle an Veröffentlichungen und Veranstaltungen ziehe ich an dieser Stelle erst einmal mit großem Respekt vor allen den Hut, die dazu beitragen. Verlage, Autoren, Übersetzer, Buchhandlungen und den Mitarbeitern von Norla (Norwegian Literature Abroad), die den Gastauftritt initiieren und organisieren. „Der Herbst wird norsk – Blick in die Vorschauen I“ weiterlesen

Frühlingserwachen – Ein Blick in die Vorschauen 2019

Es ist der letzte Tag im Jahr 2018. Ein neues steht bevor. Statt eines Rückblicks gibt es an dieser Stelle von mir einen Ausblick – auf die kommenden Bücher in den ersten Monaten des Jahres 2019. In den vergangenen Wochen habe ich die Abende oft genutzt, um in den Frühjahrsvorschauen großer und kleiner Verlage zu blättern. Hier ein Überblick über interessante Titel. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird mit jeder weiteren Entdeckung auch ergänzt. „Frühlingserwachen – Ein Blick in die Vorschauen 2019“ weiterlesen

Was uns der Herbst so bringt – Einblick in die Vorschauen

Während der Mai sich als heißer Frühsommer offenbarte, wird bereits im Juli der Herbst eingeläutet – der Leseherbst. Denn zahlreiche Verlage bringen die ersten neuen Titel ihres kommenden Programms auf den Markt. Obwohl auch ich noch nicht das Frühjahrsprogramm „abgearbeitet“ habe und mir zudem vornehme, weiterhin mehr Titel aus den Backlisten zu lesen, konnte ich es mir nicht verkneifen, in die Vorschauen der kleinen und großen Vorlage zu lunschen. In den letzten Tagen und Wochen ist eine ansehnliche Liste aus Titeln entstanden, die ich sicherlich nicht gänzlich alle lesen kann und werde. Aber kein Buchnerd kann bekanntlich ohne seine Wunschliste leben, und vielleicht findet Ihr auch das eine oder andere Buch für Euch selbst. „Was uns der Herbst so bringt – Einblick in die Vorschauen“ weiterlesen

Was ist „MyPoolitzer“? – Gespräch mit Gründer Tilo Gehrke

Mit „MyPoolitzer“ hat sich in Berlin ein Unternehmen gegründet, das Autoren und Verlage zusammenbringen will. „Bist Du der nächste Jonathan Franzen?“ heißt es auf der Internetseite. Mit Gründer Tilo Gehrke sprach Zeichen & Zeiten über Ziele und die Rolle, die das Unternehmen innerhalb der Buchbranche einnehmen will.

Wie ist die Idee zur Plattform „MyPoolitzer“ entstanden?

Tilo Gehrke: Mein alter Schulfreund hatte Schwierigkeiten, sein Erstlingswerk bei einem Verlag zu platzieren. Zum einen war das ein Zugangsproblem, zum anderen lag es am mangelnden Selbstvermarktungstalent des Autors. Viele Autoren sind ja eher leise Menschen, die ihre Kraft dem Schreiben und nicht dem Marktwettstreit widmen möchten. „Was ist „MyPoolitzer“? – Gespräch mit Gründer Tilo Gehrke“ weiterlesen

Blätterrascheln – Ein Blick in die Frühjahrsprogramme

Ein neues Regal musste her. Die Bücher stapelten sich unkontrolliert in den Räumen. Und wieder begleitete mich das bange Gefühl, noch zu viele ungelesene Bücher zu haben. Trotzdem warf ich in den vergangenen Tagen einen Blick in die kommenden Frühjahrsprogramme großer und kleiner Verlage und wurde vielerorts fündig. Wie sollte es auch anders sein. Obwohl ich sicherlich nicht alle Titel lesen werde und kann, hier ein Überblick über Bücher, die mir besonders aufgefallen sind. Und vielleicht ist ja auch das eine oder andere Buch für Euch dabei.

Deutschsprachige Literatur

Bereits auf der Frankfurter Buchmesse erhielt ich die überaus gute Nachricht, dass ein neuer Roman von Ralf Rothmann mit dem  Titel „Der Gott jenes Sommers“ (März, Suhrkamp) erscheinen wird. Freuen werde ich mich ebenfalls über ein neues Werk von Monika Maron: „Munin oder Chaos im Kopf“ (Februar, S. Fischer). Da aus Sachsen stammend, fiel mir „Die Sintflut von Sachsen“, ein in Wurzen spielender Roman von Bernd Wagner, auf (März, Schöffling). Mit „Unter der Drachenwand“ legt auch Arno Geiger wieder etwas Neues vor (Januar, Hanser). Svenja Leibers Debüt „Das letzte Land“ habe ich mit viel Begeisterung gelesen. Nun erscheint ihr zweiter Roman „Staub“ (März, Suhrkamp). Ihren Erstling mit dem Titel „Leinsee“ legt hingegen Anne Reinecke vor (Februar, Diogenes). Auch Mareike Fallwickl und Gunnar Kaiser, in der Bloggerszene sehr bekannt, legen jeweils ihr Debüt vor: „Dunkelgrün fast schwarz“ (März, Frankfurter Verlagsanstalt) und  „Unter der Haut“ (März, Berlin Verlag). Hans Pleschinski hat mit „Wiesenstein“ einen Roman über Gerhart Hauptmann geschrieben (Januar, C.H.Beck).

Auch Bernhard Schlink ist wieder zurück. Sein neuer Roman heißt „Olga“ (Januar, Diogenes). Spannend fand ich den Vorausblick auf den Roman „Die Gewitter-Schwimmerin“ von Franziska Hauser (Februar, Eichborn) sowie auf das neue Buch von Wolfram Fleischhauer „Das Meer“ (März, Droemer). Mit „Skizzen eines Sommers“ stand André Kubiczek 2016 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Nun erscheint „Komm in den totgesagten Park und staune“ (März, Rowohlt Berlin).  Große Schriftsteller sind ebenfalls wieder mit dabei: Es erscheinen das Gesamt-Gedichtwerk von Paul Celan (März, Suhrkamp), eine Biografie über Bertolt Brecht  von Stephen Parker (Juni, Suhrkamp) sowie weitere Werke von Hans Fallada (Februar, Juni, Aufbau). Für mich immer wieder besonders interessant: Werke, die wieder entdeckt werden. Ich bin gespannt auf  „Der Reisende“ von Ulrich Alexander Boschwitz (Februar, Klett-Cotta).

Über den großen Teich

Um beim Sprung über den großen Teich beim Thema zu bleiben: Auch Felix Jacksons Tagebuch-Roman „Berlin, April 1933“ ist eine Wiederentdeckung. Der gebürtige Hamburger schreibt ebenfalls über die Anfänge des Dritten Reiches (März, Weidle). Mit William Finnegans „Barbarentage“ (März, Suhrkamp) sowie George Sanders „Lincoln in Bardo“ (März, Luchterhand) gibt es die Werke zweier Preisträger, die mit dem Pulitzer-Preis beziehungsweise mit dem Man Booker Prize geehrt worden sind. Nominiert für den National Book Award war hingegen Jacqueline Woodson mit „Ein anderes Brooklyn“ (März, Piper).  Als Liebling der Buchhändler gelang Emily Fridlund mit „Eine Geschichte der Wölfe“ der Sprung in die Bestseller-Listen (März, Berlin Verlag).

Sehr interessant wohl auch: „Von dieser Welt“ von James Baldwin (März, dtv), Nickolas Butlers „Die Herzen der Männer“ (Februar, Klett-Cotta), Lionel Shrivers Zukunftsvision „Eine amerikanische Familie“ (März, Piper) sowie „Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt“ von Jesmyn Ward (Februar, Kunstmann),  deren Roman „Vor dem Sturm“ ich sehr empfehlen kann.  Joshua Cohen gilt als eine der  spannendsten Stimmen der jüngeren amerikanischen Literatur. Es erscheint sein Roman „Das Buch der Zahlen“ (Januar, Schöffling). Ein Sprung nach Südamerika: Nach seinem viel gelobten Roman „Flut“ ist Daniel Galera mit „So enden wir“ zurück (März, Suhrkamp).

Literatur aus dem hohen Norden

Gleich zwei große norwegische Autoren sind mit neuem Werk vertreten: Lars Saabye Christensen mit „Magnet“ (März, btb) und Linn Ullmann mit „Die Unruhigen“ (Juni, Luchterhand). Nach ihrem Bestseller „Die Geschichte der Bienen“ widmet sich Maja Lund mit „Die Geschichte des Wassers“ dem Meer (März, btb). Johan Bargums „Nachsommer“ führt in die südfinnische Schären-Welt (Februar, mare). Der Finne Tommi Kinnunen hat mit „Wege, die sich kreuzen“ einen Generationenroman geschrieben (März, DVA). „Krokodilwächter“ heißt ein Krimi der Dänin Katrine Engberg (März, Diogenes), „Blackout Island“ ein Krimi der Isländerin Sigríður Hagalín Björnsdóttir (August, Suhrkamp). Madame Nielsen, ein Star in Skandinavien, ist künftig mit ihrem Roman „Der endlose Sommer“ in deutschen Buchläden vertreten (März, Kiwi).

In Europa – von Ost nach West

Georgien ist Gastland der kommenden Frankfurter Buchmesse. In deutscher Übersetzung erscheint „Der Korb“ von Otar Tschiladse (März, Matthes & Seitz).  Um im Osten zu bleiben: „Internat“ heißt der neue Roman des Ukrainers Serhij Zhadan (März, Suhrkamp). Die Kroatin Daša Drndic legt nach „Sonnenschein“ ihren neuen Roman „Belladonna“ vor (Februar, Hoffmann & Campe). Den Balkan-Krieg thematisiert Sara Nović in „Das Echo der Bäume“ (April, btb). Familienhistorie trifft auf Weltgeschichte in dem Roman „Die Heimkehrer“ von Edna Krasikow (April, Luchterhand). Neu übersetzt erscheinen Erzählung von Maxim Gorki unter dem Titel „Jahrmarkt in Holtwa“ (Januar, Aufbau). Die Tschechin Bianca Bellová erzählt in „Am See“ eine Coming-Age-Geschichte (Februar, Kein & Aber).

Der Engländer Ian McGuire führt in seinem Roman „Nordwasser“ den Leser auf ein Walfangschiff (Februar, mare). John Boyne neuester Streich trägt den Titel „Cyril Avery“ (März, Piper). Den Kriegserlebnissen Samuel Becketts widmet sich der Roman „Ein Ire in Paris“ von Jo Baker (April, Knaus). „Von Vögeln und Menschen“ heißt der neue Roman der Niederländerin Margriet de Moor (Februar, Hanser), „Eine bessere Zeit“ das neue Werk des Katalanen Jaume Cabré (März, Insel). Preisgekrönt: „Patria“ des Spaniers Fernando Aramburu (Januar, Rowohl). Eine Familiengeschichte erzählt die Italienerin Maria Rosaria Valentini in „Magnifica“ (März, Dumont). Das Meer spielt eine Hauptrolle in „Der Strand“ der Französin Marie Nimier (April, Dörlemann). Der Leser kann sich mit „Teich“ der Engländerin Claire-Louise Bennett in die Einsamkeit eines ruhig gelegenen irischen Cottages zurückziehen (April, Luchterhand). In die Natur führt auch „Das große Spiel“ der Französin Céline Minard (Februar, Matthes & Seitz).

Zukunftswelten

Science-Fiction-Literatur und interessante Zukunftsvisionen stehen immer öfter auf meiner Lektüreliste. Mit „Der dunkle Wald“ legt der vielfach preisgekrönte Chinese Cixin Liu den Folgeband von „Die drei Sonnen“ vor (Juli, Heyne). Auch Andy Weir, Autor des verfilmten Bestsellers „Der Marsianer“, ist mit „Artemis“ zurück (März, Heyne). Wohin und in welche Zeit Kim Stanley in seinem Roman „New York 2140“ führt, verrät schon  allein der Titel (Mai, Heyne). Der Mars und zugleich New York finden sich in „Central Station“ von Lavie Tidhar wieder (Februar, Heyne). In meinem Urlaub in Ahrenshoop kaufte ich mir eine Neuausgabe des neu übersetzten Klassikers „Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert. In Kürze erscheint der Folgeband „Der Herr des Wüstenplaneten“ (August, Heyne).

Besonderes

Fans von Haruki Murakami werden wohl Luftsprünge machen. Mit „Die Ermordung des Commendatore“  Teil 1 und 2 erscheinen gleich zwei neue Bücher des Japaners (Januar, April, Dumont). Mit Wehmut werden Anhänger der Ferrante-Saga auf den Abschlussband „Die Geschichte des verlorenen Kindes“ reagieren (Januar, Suhrkamp). Zum Trost gibt es mit „Frantumaglia“ ein Selbstporträt der erfolgreichen Autorin (Juni, Suhrkamp). Mit der wundervollen Biografie von Andrea Wulf erhielt ich vor einiger Zeit einen Einblick in das spannende Leben von Alexander von Humboldt.

Mit „Das Buch der Begegnungen“ erscheint ein Prachtband mit Auszügen aus seinen Reisetagebüchern (Juni, Manesse). Stets fasziniert vom Meer, entdeckte ich mit sehr viel Freude den Band „Wächter der See – Die Geschichte der Leuchttürme“ von R. G. Grant (Mai, Dumont). Und zu guter Letzt noch ein Muss für jeden Bücherfreund: In seiner Reportage „Die Bücherschmuggler von Timbuktu“ erzählt Charlie English von einer besonderen Rettungsaktion (März, Hoffmann & Campe).

Da einige wenige Verlage ihre jeweilige Frühjahrsvorschau noch nicht veröffentlicht haben, werde ich den Beitrag womöglich mit einigen weitere Titeln ergänzen. Wem das noch nicht reicht – auf den Blogs „Muromez“, „Die Buchbloggerin“, „Bücherherbst“, „Buzzaldrins Bücher“, „SchöneSeiten“ und auf der Seite von Stefan Mesch gibt es noch weitere Einblicke in die Frühjahrvorschauen und Lesetipps. Für das kommende Jahr habe ich mir fest vorgenommen, hin und wieder einen Backlist-Titel zu lesen und auf dem Blog vorstellen.

Nur Neulinge – Ein Blick in die Herbstvorschauen

Zugegeben: Den zweimal jährlich erscheinenden Vorschauen blicke ich mittlerweile mit Vorfreude, aber auch mit einigem Grausen entgegen. Klar, neuen Bücher haftet etwas Faszinierendes an, zugleich wird die Wunsch-Leseliste gefühlt um einiges länger, und die Titel der letzten Monate sind alles andere als „abgearbeitet“. Ich habe mich in den vergangenen Tagen mit den Programmen der Verlage trotzdem etwas näher beschäftigt. Doch während ich mich in den Vorausblicken der Vergangenheit sowohl mir bereits vertraute als auch mir noch unbekannte Autoren und ihre Werke aufgezählt habe, konzentriere ich mich diesmal nur auf die „Neulinge“, auf die ich mich besonders freue. „Nur Neulinge – Ein Blick in die Herbstvorschauen“ weiterlesen