Carl-Johan Vallgren – „Deine Zeit wird kommen“

„Trauer durchfuhr ihn in Dunkelgeschwindigkeit.“

Es ist eine ruhige Gegend. Wenige Menschen leben hier. Die Polizei hat in Sachen Gewaltverbrechen wenig zu tun. Doch dann werden Kommissar Björling und sein jüngerer Kollege Håkansson in ein Waldstück gerufen. In einem Fluss liegt die furchtbar zugerichtete Leiche einer jungen, noch unbekannten Frau. Ihr Körper ist ausgemergelt und mit Hämatomen übersät, der Kopf rasiert. Noch kann Björling nicht ahnen, dass dieser Fall ihn an die Grenzen bringen und sein Leben für immer verändern wird.

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James Kestrel – „Bis in alle Endlichkeit“

„Wie kann man ewig leben, wenn man nicht vorsichtig ist.“

Selbst das Dach eines Rolls Royce ist kein schöner Ort, um den letzten Atemzug zu tun. Claire Gravesend stirbt nach einem Fall aus großer Höhe auf einem Luxusschlitten – in einer der finstersten Gegenden San Franciscos. Privatdetektiv Lee Crowe findet die attraktive junge, nunmehr jedoch tote Frau am frühen Morgen. Dramatischer Auftakt des Thrillers „Bis in alle Endlichkeit“ des US-amerikanischen Autors James Kestrel, der für seinen großen Roman „Fünf Winter“ im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Krimipreis sowie 2022 mit dem Edgar Award und den Barry Award geehrt wurde.

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Hervé Le Corre – „Durch die dunkelste Nacht“

„Er war in Winkel vorgedrungen, in denen der Tod Chaos gesät hatte (…).“

Bordeaux. Die Weinhauptstadt Frankreichs. Unzählige Touristen flanieren durch die Altstadt oder unternehmen eine Flussfahrt auf der Garonne, den Atlantik in Reichweite. Wer den Roman „Durch die dunkelste Nacht“ des Franzosen Hervé Le Corre liest, wird diese idyllischen Bilder indes zur Seite schieben (müssen). Polizeikommandant Jourdan, Held des Romans, wird immer wieder mit den Folgen erbarmungsloser wie brutaler Gewalt konfrontiert. Und dann treibt auch noch ein Serienmörder sein Unwesen in der Stadt. „Hervé Le Corre – „Durch die dunkelste Nacht““ weiterlesen →

Dervla McTiernan – „Todesstrom“

„Es sind nicht die Toten, vor denen man Angst haben muss.“

Cormac Reilly ist noch ein Greenhorn, als er als junger Polizist kurz nach seiner Ausbildung an der Akademie zu einem Einsatz gerufen wird. In einem völlig verwahrlosten Haus entdeckt der Detective eine tote, an einer Überdosis verstorbenen Frau – und ihre beiden Kinder Maude und Jack. Der Junge ist verletzt und wird von Cormac mit seiner Schwester in ein Krankenhaus gebracht, aus dem das Mädchen jedoch spurlos verschwindet. Gut 20 Jahre später wird Reilly erneut mit dem einstigen, düsteren Fall konfrontiert. Denn Jack, nunmehr ein erwachsener Mann, wird tot im Fluss gefunden.  „Dervla McTiernan – „Todesstrom““ weiterlesen →