„Wir sind nichts weiter als kleine Teile in einem großen, ineinander verwobenen Universum.“
Mehr als 70 Jahre hat es gedauert, bis ihr Name in die breite Öffentlichkeit der Kunstwelt gelangte. Als Hilma af Klint 1944 starb, hinterließ sie ein riesiges wie vielfältiges Werk: 1.300 Gemälde, Skizzen und Aquarelle, 26.000 Seiten an Notizen. Ein reiches Œuvre, das allerdings nahezu unbekannt war, bis eine Ausstellung im renommierten New Yorker Guggenheim-Museum 2018 die Aufmerksamkeit auf die schwedische Künstlerin lenkte. Diese Schau, die mit rund 600.000 Gästen einen Besucherrekord einbrachte, ist Dreh- und Angelpunkt der Romanbiografie „Hilma“, die von einem schwedisch-amerikanischen Schriftstellerinnen-Trio geschrieben wurde.
„Sofia Lundberg/Alyson Richman/M. J. Rose – „Hilma““ weiterlesen





